Hor­mo­nel­le Balance

Vie­le Frau­en wis­sen gar nicht, dass Sie sich so schlecht füh­len, weil sie unter Hor­mon­schwan­kun­gen lei­den. Dies kann schon weit vor der Meno­pau­se auf­tre­ten. Meist sind es dau­er­haf­te Stress­be­las­tun­gen, die zu einem Ungleich­ge­wicht im Hor­mon­haus­halt füh­ren. Müdig­keit, Stim­mungs­schwan­kun­gen, prä­men­stru­el­le Pro­ble­me sind nur die häu­figs­ten Bei­spie­le. Mit Hil­fe eines inte­gra­ti­ven Stu­fen­kon­zep­tes durf­te ich schon vie­le Frau­en dar­in unter­stüt­zen ihre hor­mo­nel­len Pro­ble­me auf natür­li­che Wei­se zu über­win­den. wei­ter­le­sen

Wah­re Ruhe ist nicht Man­gel and Bewe­gung, sie ist Gleich­ge­wicht der Bewegungen.

Ernst von Feuchtersleben

Hormon­schwan­kungen

Vie­le Frau­en von heu­te lei­den zum Teil weit vor der Meno­pau­se an einer uner­kann­ten Epi­de­mie eins unaus­ge­gli­che­nen Hor­mon­sys­tems. Wenn Sie die­sen Text lesen ken­ne Sie viel­leicht auch eines oder meh­re­re der fol­gen­den Symptome:

  • Müdig­keit,
  • Erschöp­fung
  • Stim­mungs­schwan­kun­gen,
  • Kon­zen­tra­ti­ons­ein­schrän­kun­gen,
  • Schlaf­stö­run­gen,
  • Prä­men­stru­el­le Probleme,
  • Über­ge­wicht,
  • unre­gel­mä­ßi­gen und schmerz­haf­ten Menstruationen
  • Herz­klop­fen ohne orga­ni­sche Ursache
  • Ver­lust Ihrer Libido
  • Das Gefühl nicht mehr Die­sel­be zu sein, als hät­te sich Ihr Kör­per gegen Sie verschworen.

Es gibt einen Weg zu Leben­dig­keit, Vita­li­tät und Zufrie­den­heit in jeder Lebens­pha­se. Sie müs­sen nicht län­ger vom medi­zi­ni­schen Sys­tem ent­täuscht sein, das Ihre Sym­pto­me oft nicht rich­tig ein­ord­nen und behan­deln kann. Ich bie­te Ihnen hilf­rei­che und nach­hal­ti­ge Auswege.

Weib­li­che Balance

Ein aus der Balan­ce gera­te­nes Hor­mon­sys­tem ist ein Zei­chen dafür, dass das Leben aus dem Gleich­ge­wicht gera­ten ist. Meist sind es unauf­hör­li­che Stress­be­las­tun­gen, die zu einem Ungleich­ge­wicht im Hor­mon­haus­halt füh­ren. Es ist nicht fair, aber es ist eine Tat­sa­che, dass Frau­en viel anfäl­li­ger für Hor­mon­schwan­kun­gen sind als Män­ner. Die­ser Unter­schied rührt daher, dass der weib­li­che Kör­per durch Mens­trua­ti­on, Schwan­ger­schaft, Still­zeit, Meno­pau­se ganz ande­re zykli­sche Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen hat. Hin­zu kommt, dass unser heu­ti­ger Lebens­stil kei­ne Rück­sicht auf die Zyklen eines Frau­en­le­bens nimmt. In allen Lebens­la­gen per­fekt und leis­tungs­fä­hig zu sein ist ein Anspruch, der per­sön­lich und gesell­schaft­lich tief ver­an­kert ist.

Ein „Zau­ber­mit­tel“ allein stellt die hor­mo­nel­le Balan­ce sel­ten wie­der her. Oft braucht es Unter­stüt­zung und Ver­än­de­rung auf meh­re­ren Ebe­nen. Vor allem aber braucht es Sie! Auch wenn es Ver­än­de­run­gen im Lebens­stil erfor­dern mag, es ist ein­fa­cher, Ihre Hor­mo­ne wie­der ins Gleich­ge­wicht zu brin­gen, als mit der Qual hor­mo­nel­ler Schwan­kun­gen zu leben. Gleich­gül­tig wie alt Sie sind. Die Zyklen der frucht­ba­ren Jah­re, die Zeit vor der Meno­pau­se und die Wech­sel­jah­re selbst müs­sen kein Gang durch die „Hor­mon­höl­le“ sein!

Inte­gra­ti­ve Diagnostik

Zu Beginn gilt es her­aus­zu­fin­den, was die Ursa­chen sind, die dazu bei­tra­gen, dass Ihr Hor­mon­sys­tem aus der Balan­ce gera­ten ist. Dazu dient:

  • Ein aus­führ­li­ches Gespräch über Ihr Befin­den, Lebens­um­stän­de, Biographie
  • Geziel­te Labor­dia­gnos­tik unter Berück­sich­ti­gung meh­re­rer Hor­mon­sys­te­me im Kör­per (Geschlechts­hor­mo­ne, Schild­drü­se, Nebenniere)
  • Puls- Zun­gen­dia­gnos­tik im Sin­ne der TCM zur Ein­schät­zung ihres Energiezustandes.

Inte­gra­ti­ve Stufentherapie

Mit einem inte­gra­ti­ven Behand­lungs­an­satz, unter­stüt­ze ich Sie dar­in, ein neu­es Gleich­ge­wicht zu fin­den.  Die stu­fen­wei­se Behand­lung umfasst ver­schie­de­ne Ansät­ze, die auf­ein­an­der auf­bau­en, um Ihre hor­mo­nel­le und emo­tio­na­le Balan­ce wiederherzustellen: