Kinder­wunsch

Beob­ach­ten Sie bereits Ihren Zyklus und ver­su­chen die frucht­ba­ren Tage zu bestim­men? Ich unter­stüt­ze Sie mit Fach­wis­sen und per­sön­li­cher Beglei­tung mit einer viel­fach bewähr­ten Kom­bi­na­ti­on aus moder­ner Frau­en­heil­kun­de, Tra­di­tio­nel­ler Chi­ne­si­scher Medi­zin (TCM) und Sys­te­mi­scher Auto­re­gu­la­ti­ons­the­ra­pie (SART).
Die Behand­lung Ihres Part­ners mit TCM ist eben­falls mög­lich, falls ein auf­fäl­li­ges Sper­mio­gramm vor­liegt. Mein Ansatz in der Kin­der­wunsch­be­hand­lung ist inte­gra­tiv und umfasst neben der medi­zi­ni­schen Abklä­rung auch eine indi­vi­du­el­le und per­sön­li­che Beglei­tung. wei­ter­le­sen

Im Grun­de sind es die Ver­bin­dun­gen mit Men­schen, die dem Leben sei­nen Wert geben.

Wil­helm von Hum­boldt (1767–1835)

Medi­zi­ni­sche Diagnostik

Kin­der­lo­sig­keit bei Frau­en oder Män­nern kann vie­le Ursa­chen haben. Mög­li­che kör­per­li­che Grün­de klä­re ich sorg­fäl­tig medi­zi­nisch ab. Mit Hor­mon­ana­ly­sen und Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen las­sen sich die Vor­aus­set­zun­gen für eine Schwan­ger­schaft gut ein­ord­nen. Even­tu­ell kann auch eine Blut­ge­rin­nungs­dia­gnos­tik oder Gen­dia­gnos­tik sinn­voll sein. In bestimm­ten Fäl­len ist die Durch­füh­rung einer Bauch- und Gebär­mut­ter­spie­ge­lung sinn­voll, um die Durch­gän­gig­keit der Eilei­ter zu über­prü­fen. Durch die Koope­ra­ti­on mit mei­nen ope­ra­tiv täti­gen Kol­le­gen lässt sich die­ser Ein­griff inner­halb unse­rer Pra­xis­ge­mein­schaft durch­füh­ren. Ich neh­me mir Zeit, um mit Ihnen gemein­sam alle vor­lie­gen­den Ergeb­nis­se ein­zu­ord­nen und den für Sie pas­sen­den Behand­lungs­weg zu finden.

Inte­gra­ti­ve Behandlung

Nicht immer lässt sich mit der west­li­chen Medi­zin die Ursa­che der Kin­der­lo­sig­keit erken­nen. Hier gibt die Tra­di­tio­nel­le Chi­ne­si­sche Medi­zin (TCM) wert­vol­le Unter­stüt­zung und kann natür­lich auch im Fal­le einer west­li­chen Dia­gno­se hilf­reich sein. TCM unter­stützt zum Bei­spiel die Eizell­rei­fung und die Ein­nis­tung, auch im Rah­men einer künst­li­chen Befruch­tung. Gleich wel­chen Hin­ter­grund Ihr uner­füll­ter Kin­der­wunsch hat, aus mei­ner Erfah­rung ergän­zen sich Schul­me­di­zin und Tra­di­tio­nel­le Chi­ne­si­sche Medi­zin (TCM) dabei in idea­ler Wei­se.
Viel­leicht sehen Sie in Ihrem Umfeld, dass die Fami­li­en­pla­nung klappt. Umso grö­ßer kann Monat für Monat die Ent­täu­schung sein. Ein uner­füll­ter Kin­der­wunsch kann sehr belas­tend sein. Bei aller Befund­er­he­bung, im regu­lä­ren Gesund­heits­sys­tem wird Ihrem per­sön­li­chen Erle­ben der Kin­der­lo­sig­keit oft nicht die glei­che Auf­merk­sam­keit geschenkt. Mir ist es ein beson­de­res Anlie­gen Ihnen auch dafür einen unter­stüt­zen­den Rah­men zur Ver­fü­gung zu stel­len. Mit Hil­fe einer sys­te­mi­schen Auto­re­gu­la­ti­ons­the­ra­pie (SART) unter­stüt­ze ich die Selbst­hei­lungs­kräf­te von Kör­per und See­le. Hier­bei ver­knüp­fe ich Aku­punk­tur mit Prin­zi­pi­en der bin­dungs­ba­sier­ten Kör­per­psy­cho­the­ra­pie, Focu­sing, Herz­ko­hä­renz­ent­wick­lung und Acht­sam­keits­ent­wick­lung. Trotz aller medi­zi­ni­scher Mög­lich­kei­ten, bei Kin­der­wunsch spü­ren wir schmerz­haft, wie sehr sich das Leben unse­rer Kon­trol­le ent­zieht. Das Wun­der des Lebens zu emp­fan­gen bleibt ein Geschenk und berührt oft schmerz­haf­te Gefüh­le von Ver­sa­gen, Ohn­macht oder Ver­las­sen­heit, wenn wir es nicht erhal­ten. SART eröff­net Ihnen einen Weg jen­seits der Anstren­gung und des „Machens“. Sie fin­den wie­der leich­ter zu inne­rem Frie­den und zur Öff­nung auf kör­per­li­cher und emo­tio­na­ler Ebene.

Falls Sie schon län­ge­re Zeit in Kin­der­wunsch­be­hand­lung sind, kann ich ger­ne alle bis­he­ri­gen Maß­nah­men mit Ihnen durch­spre­chen und Sie bei der Ent­schei­dung zum wei­te­ren Vor­ge­hen unterstützen.

Indi­vi­du­el­le Begleitung

Ger­ne stel­le ich mich auf Ihre ganz per­sön­li­che Situa­ti­on ein.

Die inte­gra­ti­ve Beglei­tung Ihres Kin­der­wun­sches kann in ver­schie­de­nen Kon­stel­la­tio­nen hilf­reich sein:

  • uner­füll­ter Kin­der­wunsch mit und ohne erkenn­ba­re kör­per­li­che Ursachen
  • nach einer oder meh­re­ren Fehlgeburten 
  • Trau­er und psy­chi­sche Belas­tung durch uner­füll­ten Kinderwunsch
  • falls Sie kei­ne künst­li­che Befruch­tung wünschen
  • zur Vor­be­rei­tung auf einen Inse­mi­na­ti­ons — IVF oder ICSI-Zyklus
  • zur beglei­ten­den Behand­lung  der künst­li­chen Befruch­tung wäh­rend der Hor­mon­the­ra­pie: Lin­de­rung von Schlaf­pro­ble­men, Kopf­schmer­zen, oder Nervosität
  • Nach­be­hand­lung nach erfolg­lo­ser IVF oder ICSI Therapie
  • für Pati­en­tin­nen mit PCO-Syn­drom, Endo­me­trio­se und/oder ande­ren Erkrankungen